Jahreslosung 2019

Gott spricht: Suche Frieden und jage ihm nach!

Psalm 34, 15

Aktuell

Liebe Mädels,
wir kochen, backen und sind kreativ, probieren viel zusammen aus und haben immer viel Spaß!
Hast du auch Lust zu kommen? Wir freuen uns auf dich! Montag um 16.30 Uhr geht’s los.
„Ich finde gut, dass wir nur unter Mädels sind!“ Desiree
„Man kann immer um Rat fragen.“ Merle
„Man macht schöne Sachen, für die man sich sonst nicht die Zeit nimmt.“ Acelya
„Wir haben alle zusammen viel Spaß.“
Sabrina Unterkötter

„Wie lange müssen wir da laufen auf diesem – wie heißt der noch mal – Weg?“ Schon im Bus auf der Fahrt nach Lemgo-Lüerdissen wurde die Frage gestellt. „Hoffentlich lebenslang!“ war die Antwort. Credo (lateinisch)= Ich glaube. Über unseren christlichen Glauben kann man im Konfiunterricht eine ganze Menge lernen, dass heißt aber nicht, dass mit der Konfirmation diese Lerneinheit abgeschlossen ist. Unser Leben lang wird Gott uns immer wieder begegnen und die Erfahrungen, die wir mit ihm machen werden, werden uns prägen.

Der Kirchenvorstand hatte eine schwierige Frage zu beantworten: Sollte etwas mehr Anschauliches oder etwas mehr Praktisches das Spendenprojekt 2015 werden? Die salomonische Lösung sah dann so aus, dass beides vorgeschlagen wird und sich Spender/innen entweder für das eine oder andere entscheiden können oder wenn sie es nicht tun, die Spendensumme 50/50 aufgeteilt wird.

In einer sehr schönen Feierstunde wurde unserem Pastor Dirk Gerstendorf am 21. Dezember von Landrat Friedel Heuwinkel der Lippische Ehrenring, der eigentlich ein Orden ist, verliehen. Im Beisein seiner Familie und anderen Ordensträgern mit ihren Angehörigen würdigte Friedel Heuwinkel Dirk Gerstendorfs soziales und ehrenamtliches Engagement, das weit über seine berufliche Arbeit hinausgeht.

Wenn wir im Januar schon nach Israel fahren, können wir auch über Pfingsten in der Südsee sein – oder? Prinzipiell schon, aber wir wollen dann doch nicht ganz so weit in die Welt schweifen. Es ist nämlich nur die Dänische Südsee. Wir werden auch nicht am Strand liegen, sondern an Bord der „Baltic Sun“, einem richtig schnuckeligen Segelschiff, das wunderschöne Wasserrevier mit vielen kleinen, schönen Inseln entdecken. Starten werden wir in Heiligenhafen.

Das KreativCafé begann bereits am Samstag. Und glauben Sie mir, das war echte Arbeit! Viele Standbesitzer wollten natürlich aufbauen. Da kommt den meisten ein wehrloser 15-jähriger (ich) gerade recht. Tische und Stühle schleppen sind Standardaufgaben einer gemeinnützigen Arbeitskraft. Am Sonntag ging es weiter, und da man sich den Tag zuvor k.o. gearbeitet hatte, verschläft man natürlich den Gottesdienst.

Viele, viele Jahre gehörte unsere Gemeinde zur Klasse (Kirchenkreis) Lage. In der Frühjahrssynode 2013 beschloss die Synode das Inkrafttreten der Klassenreform. Diese Reform war über mehrere Jahre ausgearbeitet worden, trotzdem sind nicht alle glücklich darüber. Da aus ehemals sechs reformierten Klassen vier geworden sind, sind die Klassen natürlich größer geworden (nur die lutherische Klasse bleibt unverändert). Die Klasse West ist die größte, denn hier wurden die Klasse Lage und die Klasse Bad Salzuflen zusammengelegt.

Vor den Sommerferien 1989 gab es einen Aufruf im Gemeindebrief, einen Chor zu gründen. In der Chronik des Kirchenchores wird der 9. August 1989 als Gründungsdatum erwähnt. Man lud jeden aus der Gemeinde ein, mitzusingen, damit der Singkreis zu einem Chor anwachsen könnte.

Mit acht Frauen und zwei Männern begann die Probenarbeit unter der Leitung von Anke Hellmann, einer 22jährigen Studentin aus Lemgo.

Zu Weihnachten 1989 hatte der Chor dann seinen ersten Auftritt, auf der Weihnachtsfeier der Gemeinde wurde „Es kommt ein Schiff, geladen“ gesungen und im Festgottesdienst an Heiligabend „Hosianna“ mit Fehlstart bedingt durch die Nervosität der Aktiven und „Es ist ein Ros entsprungen“.

Die Kirchenkreise in unserer Lippischen Landeskirche werden aufgrund eines Beschlusses der Landessynode – des obersten Leitungsgremiums unserer Kirche – neu geordnet. Bisher waren es 6 reformierte „Klassen“, hinzu kommen die lutherischen Gemeinden, die auch als ein Kirchenkreis zusammengefasst sind. Bisher gab es die reformierten „Klassen“ Bad Salzuflen, Bösingfeld, Blomberg, Brake (Lemgo), Detmold, Lage.

Viele Rekorde sind gepurzelt am Wochenende des 8. und 9. November beim Gospelworkshop. 70 Teilnehmende hatten wir noch nie, die weiteste Anreise hatte mit 180 km eine Sängerin aus Schwerte, überhaupt gab es noch nie so viele auswärtige Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Also rundum ein Workshop der Superlative – auch, was die beiden Detmolder Dozenten Ulrike Wahren und Peter-Andreas Stolle anging. Von Anfang an gelang es den beiden, den Draht zu den Teilnehmern zu finden; selbst „trockene“ Theorie war kurzweilig und gewürzt mit energiereich vorgetragenen Gesangseinlagen von Ulrike Wahren.

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