Pause im Jugendtreff

Die Teilnehmerzahlen des Jugendtreffs haben sich in der letzten Zeit leider so nach unten entwickelt, dass es allen Beteiligten sinnvoll erschien, erst mal eine Pause einzulegen. Leider ist auch die Mitarbeitendensituation angespannt, so dass wir sowohl auf der Suche nach Leitungspersonen sind, als auch das Angebot noch mal konzeptionell überdenken wollen. Wenn jemand Ideen hat oder Bereitschaft zur Mitarbeit – oder beides! – gerne bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. 

Jahreslosung 2018

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 21,6

Wir mussten uns schon vorsichtig bewegen auf den leicht feuchten „Berliner Wellen“ des Familienzentrums, damit wir nicht abrutschten. Wir – der Bauausschuss der Kirchengemeinde und Dachdeckermeister Ulrich Stoppok aus Lage – hatte uns hinaufgewagt, um uns einen Eindruck von dem Zustand des Daches zu verschaffen. Das Ergebnis eines sogenannten „Blower-Door-Tests“, den unser Architekt Dieter Perl kostenfrei für uns im Familienzentrum durchgeführt hatte (Vielen Dank, Dieter!) und ab und zu neben den Dachfenstern der Eingangshalle eindringende kleine Feuchtigkeitsmengen ließen es dringend geboten erscheinen, das Dach genauer anzuschauen. 

Das Ergebnis des Ortstermins war eindeutig: Es besteht dringender Handlungsbedarf, das Dach an einigen Stellen zu sanieren. Die „Berliner Welle“ – Kunststoffplatten, die eine leichtere und kostengünstigere Dachkonstruktion ermöglichten – waren 1991 bei Errichtung des Familienzentrums als Dachdeckung verlegt worden. Ihre Haltbarkeitsdauer scheint nun an manchen Stellen erreicht zu sein und es müssen Flächen ausgetauscht werden. Eine erste Fachmeinung war sogar von einer gesamten Neudeckung des Daches ausgegangen. Es scheint aber nach der erneuten Prüfung des Daches durchaus möglich, nur Teilabschnitte auszutauschen und andere Abschnitte neu zu versiegeln. Es ist sicher auch die entscheidende Frage, wie die Gemeinde die Kosten schultern kann, denn Zuschüsse anderer Geldgeber sind für solch eine Sache nicht zu bekommen. 

Wir haben in den vergangenen Jahren Rücklagen für das Familienzentrum bilden können und hoffen, dass wir damit die entstehenden Kosten auffangen können. 

Beruhigend ist, dass der Betrieb des Familienzentrums nicht beeinträchtigt ist, das Gebäude noch keinen Schaden genommen hat und mit zwei, drei Maßnahmen (Abdichtung der Fenstereinfassungen, Austausch von einer Dachkehle), die auch nicht so teuer sind, die ersten notwendigen Sanierungsmaßnahmen schon beginnen können, sobald es die Wetterlage zulässt. 

 

22. 06.
09.0012.00 Uhr
Tausendfüßler
25. 06.
16.3018.00 Uhr
Fit durch Tanzen
25. 06.
17.0018.30 Uhr
Mädchenkreis (10-14 J.)
26. 06.
15.3017.00 Uhr
Keksmonster
26. 06.
19.00
Holzwerkstatt
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