Der Pastor und das 5-Meter-Brett

Hallo liebe Kinder!

Er hat sich getraut! Jawohl, ganz mutig ist unser Pastor gewesen neulich im Schwimmbad als er vom 5 m-Turm gesprungen ist. Von unten sah es gar nicht so schlimm aus. Aber als wir beide dann oben standen, da ist selbst mir schwindelig geworden von der Höhe. Unseren Pastor hat dann leider der Mut verlassen und mit zittrigen Knien ist er erstmal wieder nach unten gegangen. Aber ich habe ihm gut zugeredet und versprochen, dass ich neben ihm bleibe. Beim zweiten Anlauf, da hat es dann geklappt und ich war super stolz auf meinen Freund, den Pastor. Mit dem Mut haben ist es nicht so einfach, aber wenn wir uns etwas zutrauen, dann schaffen wir vieles. Das war auch bei Jesus so, von dem wir in der Bibel lesen, dass er sich zugetraut hat, viele Wunder zu tun, um den Menschen zu helfen. Davon will ich euch erzählen bei unserer nächsten Kinderkirche am Samstag, 29. Februar von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr ins Gemeindehaus der Johanneskirche zu Spiel, Spaß und Spannung rund um das Thema „Ganz schön mächtig!“.

Also, packt Eure Freunde untern Arm und kommt. Es freuen sich auf euch eure Kiki und das Team der Kinderkirche

Jahreslosung 2020

Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

Markus 9,24

Wir mussten uns schon vorsichtig bewegen auf den leicht feuchten „Berliner Wellen“ des Familienzentrums, damit wir nicht abrutschten. Wir – der Bauausschuss der Kirchengemeinde und Dachdeckermeister Ulrich Stoppok aus Lage – hatte uns hinaufgewagt, um uns einen Eindruck von dem Zustand des Daches zu verschaffen. Das Ergebnis eines sogenannten „Blower-Door-Tests“, den unser Architekt Dieter Perl kostenfrei für uns im Familienzentrum durchgeführt hatte (Vielen Dank, Dieter!) und ab und zu neben den Dachfenstern der Eingangshalle eindringende kleine Feuchtigkeitsmengen ließen es dringend geboten erscheinen, das Dach genauer anzuschauen. 

Das Ergebnis des Ortstermins war eindeutig: Es besteht dringender Handlungsbedarf, das Dach an einigen Stellen zu sanieren. Die „Berliner Welle“ – Kunststoffplatten, die eine leichtere und kostengünstigere Dachkonstruktion ermöglichten – waren 1991 bei Errichtung des Familienzentrums als Dachdeckung verlegt worden. Ihre Haltbarkeitsdauer scheint nun an manchen Stellen erreicht zu sein und es müssen Flächen ausgetauscht werden. Eine erste Fachmeinung war sogar von einer gesamten Neudeckung des Daches ausgegangen. Es scheint aber nach der erneuten Prüfung des Daches durchaus möglich, nur Teilabschnitte auszutauschen und andere Abschnitte neu zu versiegeln. Es ist sicher auch die entscheidende Frage, wie die Gemeinde die Kosten schultern kann, denn Zuschüsse anderer Geldgeber sind für solch eine Sache nicht zu bekommen. 

Wir haben in den vergangenen Jahren Rücklagen für das Familienzentrum bilden können und hoffen, dass wir damit die entstehenden Kosten auffangen können. 

Beruhigend ist, dass der Betrieb des Familienzentrums nicht beeinträchtigt ist, das Gebäude noch keinen Schaden genommen hat und mit zwei, drei Maßnahmen (Abdichtung der Fenstereinfassungen, Austausch von einer Dachkehle), die auch nicht so teuer sind, die ersten notwendigen Sanierungsmaßnahmen schon beginnen können, sobald es die Wetterlage zulässt. 

 

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