Noch Plätze in der Trauergruppe frei

Es ist nicht leicht, einen geliebten Menschen zu verlieren. Vielleicht ist es auch nicht einfach, sein Leben neu zu gestalten. Wie soll es jetzt weitergehen? Was mache ich jetzt? Wie bewältigen andere Betroffenen ihren neuen Alltag? All das sind Fragen und Gedanken, mit denen Sie sich als Hinterbliebene und Angehörige auseinandersetzen müssen wenn jemand in Ihrem Umfeld verstorben ist.

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Spendenprojekt 2017 rund um die Taufe

Die Taufe ist ein elementarer Bestandteil des christlichen Glaubens und damit auch der Liturgie in der Kirche. Taufen finden bei uns in dem schon jahrzehntealten hölzernen Tauf„stein“ statt, der gewöhnlich rechts neben dem Altarpodest steht. Dieser Taufstein wird auch auf Außenveranstaltungen wie zum Beispiel den Erntedankgottesdiensten, aber auch beim Himmelfahrtsgottesdienst auf der Münterburg eingesetzt, was man ihm mittlerweile deutlich ansieht.

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Offene Beratung endet

Die offene Beratung war als Angebot für Menschen, die Unterstüzung bei sozialen Fragestellungen benötigen, gedacht. Leider wurde sie nicht in ausreichendem Maße in Anspruch genommen, sodass sich sowohl die Kirchengemeinde Stapelage-Müssen, als auch unsere Gemeinde entschlossen haben, das Angebot zum 1. Juni 2017 auslaufen zu lassen.

Jahreslosung 2017

Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Hesekiel 36,26

Wir mussten uns schon vorsichtig bewegen auf den leicht feuchten „Berliner Wellen“ des Familienzentrums, damit wir nicht abrutschten. Wir – der Bauausschuss der Kirchengemeinde und Dachdeckermeister Ulrich Stoppok aus Lage – hatte uns hinaufgewagt, um uns einen Eindruck von dem Zustand des Daches zu verschaffen. Das Ergebnis eines sogenannten „Blower-Door-Tests“, den unser Architekt Dieter Perl kostenfrei für uns im Familienzentrum durchgeführt hatte (Vielen Dank, Dieter!) und ab und zu neben den Dachfenstern der Eingangshalle eindringende kleine Feuchtigkeitsmengen ließen es dringend geboten erscheinen, das Dach genauer anzuschauen. 

Das Ergebnis des Ortstermins war eindeutig: Es besteht dringender Handlungsbedarf, das Dach an einigen Stellen zu sanieren. Die „Berliner Welle“ – Kunststoffplatten, die eine leichtere und kostengünstigere Dachkonstruktion ermöglichten – waren 1991 bei Errichtung des Familienzentrums als Dachdeckung verlegt worden. Ihre Haltbarkeitsdauer scheint nun an manchen Stellen erreicht zu sein und es müssen Flächen ausgetauscht werden. Eine erste Fachmeinung war sogar von einer gesamten Neudeckung des Daches ausgegangen. Es scheint aber nach der erneuten Prüfung des Daches durchaus möglich, nur Teilabschnitte auszutauschen und andere Abschnitte neu zu versiegeln. Es ist sicher auch die entscheidende Frage, wie die Gemeinde die Kosten schultern kann, denn Zuschüsse anderer Geldgeber sind für solch eine Sache nicht zu bekommen. 

Wir haben in den vergangenen Jahren Rücklagen für das Familienzentrum bilden können und hoffen, dass wir damit die entstehenden Kosten auffangen können. 

Beruhigend ist, dass der Betrieb des Familienzentrums nicht beeinträchtigt ist, das Gebäude noch keinen Schaden genommen hat und mit zwei, drei Maßnahmen (Abdichtung der Fenstereinfassungen, Austausch von einer Dachkehle), die auch nicht so teuer sind, die ersten notwendigen Sanierungsmaßnahmen schon beginnen können, sobald es die Wetterlage zulässt. 

 

23. 10.
16.3018.00 Uhr
Fit durch Tanzen
23. 10.
17.0018.30 Uhr
Mädchenkreis (10-14 J.)
23. 10.
19.30
Bibelstunde
24. 10.
09.0012.00 Uhr
Tausendfüßler
25. 10.
09.3011.30 Uhr
Kindertreff